Themen dieser Ausgabe
FleetInside. Ausgabe 06/2010.

Ein Fuhrpark – ein Partner
Rudolf Holbach ist Fuhrparkleiter bei trans-o-flex, einer europaweit tätigen Logistikgruppe aus Weinheim. Neben dem Transport von Paketen und Paletten über einen Schnell-Lieferdienst stellt das Unternehmen unter anderem über das Eurodis-Netzwerk in ganz Europa Sendungen zu. Zu den Aufgaben des Fuhrparkleiters gehört es, die Effizienz des Fuhrparks zu steigern und gleichzeitig die Kosten zu senken. Dazu wurden die Geschäftsprozesse im Flottenmanagement systematisch verschlankt. Ein wesentlicher Schritt war die Entscheidung vor fünf Jahren, den Pkw-Fuhrpark voll und ganz auf Fahrzeuge der Marke Mercedes-Benz umzustellen. Seitdem arbeitet Herr Holbach auch im Flottenmanagement ausschließlich mit Daimler Fleet Management (DFM) zusammen.Ins Schwarze getroffen
Dank der Umstellung der rund 450 Einheiten umfassenden Flotte auf einen reinen Mercedes-Benz Fuhrpark und der Zusammenarbeit mit DFM hat Fuhrparkleiter Rudolf Holbach bereits heute seine Ziele für einen effizienten Fuhrpark erreicht. Unter anderem auch, weil es für alle Mercedes-Benz Modelle ähnliche Ausstattungsstandards wie ESP, Nebelscheinwerfer, Einparkhilfe und das Navigationssystem Comand APS gibt. Im Sinne eines fortschrittlichen Gesundheitsschutzes der Mitarbeiter wurden zudem Multikontursitze verbaut. Darüber hinaus setzt trans-o-flex Dieselfahrzeuge mit BlueEfficiency-Technologie ein. Die Partnerschaft mit DFM sorgte für eine weitere nachhaltige Optimierung. So hat DFM in kürzester Zeit ein ganz auf die Bedürfnisse des trans-o-flex-Fuhrparks zugeschnittenes Gesamtpaket für die Pkw-Flotte geschnürt. Es umfasst das Finanzleasing plus sämtlicher Servicebausteine. Einzige Ausnahme: die Kfz-Steuer und die Kosten für den Kraftstoff. So handelt die Logistikgruppe wegen des hohen Bedarfs an Kraftstoff die Konditionen direkt mit der Mineralölfirma aus. Das Tankkartenmanagement allerdings übernimmt wiederum DFM.
Darüber hinaus enthält das DFM Leistungsportfolio Wartung und Verschleiß, GEZ-Gebühren und Kfz-Versicherung, die über Stückprämien mit einer Selbstbeteiligung von je 1.000 Euro in der Teil- und Vollkasko bei DFM beglichen werden. In offener Abrechnung werden darüber hinaus auch die Räder und Reifen durch den Full-Service-Flottendienstleister gemanagt. Dabei ist vorgesehen, diese bei 40.000 Kilometern zu wechseln. Die Pkw-Leasingverträge wurden je nach Laufleistung auf 24 bis 36 Monate abgeschlossen – das entspricht rund 30.000 bis 90.000 Kilometern pro Jahr. Bei den Transportern, vorwiegend Sprinter, sind es 36 Monate mit einer durchschnittlichen Jahreslaufleistung von 80.000 Kilometern.
Vier Fahrzeugkategorien
Als weiterer Bestandteil eines effizienten Fuhrparkmanagements wurden vier fahrzeugberechtigte Gruppen eingeführt:
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Für Juniorverkäufer steht im Pool die A-Klasse 180 CDI als Limousine bereit.
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Mitarbeiter mit standortübergreifender Tätigkeit erhalten die B-Klasse 180 CDI.
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Prokuristen, Abteilungsleiter und Vertriebsmitarbeiter im Außendienst greifen auf die C-Klasse 200 CDI und 220 CDI zurück.
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Geschäftsführer und Direktoren fahren die C-Klasse 320 CDI, E 250 CDI, E 220 CDI.
Nach Vertragsende werden die Fahrzeuge von der trans-o-flex-Zentrale zurückgenommen und dort durch einen Gutachter bewertet. Die Bereitstellung der Fahrzeuge zur Abholung übernimmt ein DFM Dienstleister.
Stimmiges Gesamtpaket
Die bestehenden Konditionen für den Fuhrpark prüft trans-o-flex jährlich per Ausschreibung. Dabei kommen regelmäßig Marke und Leasingkonditionen auf den Prüfstand. Fuhrparkleiter Rudolf Holbach zeigt sich zufrieden. „Im Ergebnis war die Entscheidung aus 2005, ganz auf Mercedes-Benz umzustellen, bisher immer die richtige.“ Kein anderer Dienstleister habe diese Offerte bis heute toppen können, resümiert der trans-o-flex-Flottenverantwortliche.
Der trans-o-flex-Fuhrpark
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